Château Palmer 2005 AOC Margaux

Der nun in seine Genußphase vordringende Palmer 2005 ist ein Überflieger der Frische und der Aromatik und berührt die Seele des Verkosters mit der flamboyanten Eleganz einer Margaux-Ikone in nun voller Blüte.

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Details:

Flaschengröße: 0.75
Jahrgang: 2005
Weingut: Château Palmer
Alkohol: 14%
Appelation: Margaux
Klassifikation: Klassifikation von 1855 (Medoc)

Weinbeschreibung:

Château Palmer 2005

Bewertungen:

Matthias Hilse 98 Punkte


Genussindex 20/20 Punkten

Weitere Verkostungsnotizen:

The Wine Advocate

"Tasted at the Château Palmer vertical in London, the 2005 Château Palmer is a legend in the making. Apparently the vines received 57% less rain than average, yet the 2005 shrugs off any water deficiency and has nurtured a wondrously pixelated bouquet, whereby mineralité shines through the black cherry and blueberry fruit. Search deeper and you discover veins of graphite that impart a Pauillac-like allure. The palate is medium-bodied and intense, but it is not overwhelming, a Margaux that is galvanized with a firm backbone thereby ensuring this will age over the long term. The symmetry here is enthralling - a 2005 that is destined for greatness. The only question is whether it will surpass the 2009 or 2010 Palmer? It will be fun finding out. Tasted May 2015."

Neal Martin 97 Punkte (Mai 2016)

 

"Its bigger sister, the 2005 Château Palmer (53% Cabernet Sauvignon, 40% Merlot and 7% Petit Verdot), is one of the great efforts of this superlative vintage. Floral notes mixed with blackberry, cassis, plum, licorice and spring flowers soar from the glass of this dense ruby/purple wine. It is medium to full-bodied, surprisingly opulent (it has a big percentage of Merlot), long, multi-dimensional and textured. This wonderfully pure, stunning wine once again performs as a first-growth. It should drink well for the next 20-25 years."

Robert Parker 98 Punkte (Juni 2016)

 

"This spectacular offering should continue to improve, and may merit an even higher score after additional aging. Stunningly rich and powerful, the dark purple-tinged 2005 Palmer is a blend of 53% Cabernet Sauvignon, 40% Merlot, and 7% Petit Verdot. Aromas of incense, burning embers, black currants, plums, licorice, and flowers are followed by a full-bodied Margaux with more weight and power even than its nearby first-growth rival, Chateau Margaux. The abundant acidity and tannins are beautifully coated by the wine’s exceptional fruit extract and overall harmony and richness. It is so concentrated that one is hard pressed to find even a hint of new oak. Anticipated maturity: 2017-2045+"

Robert Parker 97 Punkte (Apr. 2008)

Quelle: www.robertparker.com

Jeff Leve

Another fabulous showing for this stunning wine. Sensuous, silky, fresh, pure and concentrated, this supple textured, heavily perfumed, silky, pure, rich, cashmere, refined wine can be enjoyed now and over the next 2-3 decades!

 

99 Punkte (Juni 2021)

 

Sexy in its texture and boquet. The nose has this blackberry liqueur motif, with a great purity of fruit. The addition of spice box, cedar, tobacco and floral elements just increases the complexity. Silk and velvet textures accompany the wealth of sweet, ripe fruits. Due to its velvet nature, you can enjoy this now, but patient consumers that are willing to wait another 5 year or so, will be amply rewarded.

 

99 Punkte (Jan. 2018)

 

The wine pops with an attention seeking nose of truffle, cigar box, licorice, wet earth that are the first thing you notice. I took my first taste and right off the bat, there was no way I was spitting this beauty. I really cannot say if it was the pure silk and velvet, texture, or the wealth of perfectly ripe, sweet fruits that won me over. Frankly, it was so good, I did not care. All I wanted was more wine in my glass. I reached for the bottle and poured it too! The wine was made from a blend of October % Cabernet Sauvignon, 40% Merlot and 7% Petit Verdot. The harvest took place from September 22 to October 7.

 

98 Punkte (Juni 2015)

 

Quelle: www.thewinecellarinsider.com © with the courtesy of Jeff Leve

René Gabriel's BDX Total

"53 % Cabernet Sauvignon, 40 % Merlot, 7 % Petit Verdot. 32 Hl/ha. Tiefes Purpur-Rubin mit violettem Rand. Kompaktes, dichtes Beerenbouquet, ein Hauch Cassis darin, dunkle Hölzer, Tabak, Teer und Trüffel, sehr tiefgründig, verschlossen. Fester, enorm dichter Gaumen, viel Fleisch, blau bis mehrheitlich schwarzbeerig, getrocknete Heidelbeeren, Brombeeren, intensive, aber genial verteilte Adstringenz, gebündeltes, extrem langes Finale. Wo ist dieser Palmer einzureihen? Es gibt praktisch keine Vergleiche, weil sonst in derart grossen Jahren, der Wein im Verhältnis zu den Tanninen parallel fetter wurde, was sich hier eher in Fleisch und Kraft zeigt. Dies vielleicht deshalb weil die hochgradigen Merlots eine Struktur aufwiesen, die man sonst nur vom Cabernet kennt. dieser sicherlich legendäre, fast schon monströse Palmer ist Nichts für Ungeduldige!

11:

Geniales Holunderbouquet mit schwarzer Johannisbeere vermischt, dunkle Edelhölzer, eine zarte, passende Süsse die mitschwingt. Feiner Gaumen, seidige Tannine, eingebundene Säure und somit sehr elegant und auch wunderbar balanciert. Dieser geniale Rotwein versprüht nur so Eleganz. Grosses Bordeaux-Kino. (20/20).

13:

Sattes, dichtes Purpur. Komplexes, noch vanilliges Bouquet, trotz seine Verschlossenheit ziemlich wuchtig im Ansatz, sehr reife Früchte, Cassis aber auch erfrischende Fliedernoten. Im Gaumen mit extrem viel Stoff, wirkt sehr modern vinifiziert, prägnantes, komprimiertes Extrakt. Der Grundgeschmack ist momentan ziemlich «toskanisch». Die Grösse ist weit vorne anzusiedeln, aber der Spass ist (noch) weit hinten. Ich muss dabei auch zugeben, dass diese Verkostprobe – nach so vielen reifen Palmer’s – für mich wie ein Kulturschock war. (20/20).

15:

Noch sehr dunkles Purpur, rubiner Rand. Gleich zu Beginn einen Cocktail voller reifer Früchte zeigend, dann zarte Edelholznoten, tiefgründige Würze, alles verbunden mit einer sublimen Terroirsüsse, ausladend und schon sehr viel zeigend, dies trotz einer verständlichen Verschlossenheit. Komplex und komplett. Und genau so geht es im Gaumen weiter, viel Stoff und eine gewaltige und harmonische Konzentration zeigend. Wenn man ihn schlürft, entlockt man ihm das ganz grosse, legendäre Palmer-Parfüm. Ein grosser Schluck einer noch viel zu jungen Legende, welche trotzdem jetzt schon emotionell bewegt. So richtig los geht es da erst in 10 Jahren. Vielleicht erst in 20. Das Alterungspotential ist immens.

15:

Bei Rene in Javea ein grosses Glas ohne zu Dekantieren. Es ist alles da. Also kann/könnte man ihn jetzt schon geniessen, ohns sich in irgend welcher Form beeilen zu müssen. Einfach traumhaft und absolut perfekt. (20/20)

16:

Eine Doppelmagnum sollte man nie alleine trinken. Am besten mit Freunden. Und diese waren an dem Tisch mit dabei. Wir dekantierten ihn rund sechs Stunden in zwei Magnum-Karaffen und liessen ihn dan wieder zurück in die Flasche laufen. Immer noch zu jung, aber nicht so jung, dass man ihn nicht doch mal unter die Lupe nehmen könnte. Getrunken in Javea. Aus Gabriel-Gläsern. Danke René & Richi. (20/20).

16:

Dunkel, satt und schier noch schwarze Reflexe zeigend. Die Nase nobel, zeigt Klasse, Tiefe und eine hohe Reife der Frucht (ohne Dörrfrüchtekomponenten!), Trüffel und Teer melden im Untergrund den extremen Terroirfundus an. Im Gaumen zeigt er sich, dank vierstündiger Dekantation – etwas zugänglicher und vermittelt so seine gigantische Grösse. Ein monumentaler Palmer, der auch recht viel Médoc-Charakter in sich birgt. Noch weit weg von der Genussreife, aber nicht so weit weg um zu erahnen, dass dies eine Legende wird. (20/20).

18:

Absolut genial, perfekt, präzis, unerreicht. Hat mich schwer ins Herz getroffen. Zu jung? Vielleicht? Weine Sünde wert? Ganz sicher! (20/20).

18:

René Schmidlin organsierte diesen Wein noch als Zugabe am Zwilingsgeburtstag. Viel zu jung und doch eine Offenbarung. Ich kenne nur ganz wenige Bordeaux welche so perfekt vinifziert sind. (20/20).

19:

Dunkles Purpur, am Rand jetzt sanft aufhellend. Von der Nase her scheint es so, dass dieser lange fruchtige Palmer jetzt seine Terroirphase erstmals so langsam anzeigt. Also vermischen sich mit pflaumigen Eindrücken auch erste Vorboten von Gewürzen, hellem Leder und minimen Trüffelkonturen. Mit dabei sind ganz viele Aromen von edlen Hölzern und auch ein verführerischer Duft von dominikanischen Cigarren schwingt da im Reigen mit. Es scheint mir auch, dass das Bouquet – ohne zu Dekantieren – schon fast vollständig geöffnet ist. Im Gaumen aromatisch, die Dominanz von Cabernet ist spürbar und die ausgeglichene und noch knapp fordernde Adstringenz zeigt dann doch an, dass die Reife noch nicht (ganz) da ist. Zwei Stunden dekantieren ist angesagt. Obwohl die Nase offen ist, scheint er sich im Gaumen momentan eher wieder zu verschliessen. Ich denke, in etwa drei Jahren geht es hier los. Und dann wird dies ein riesengrosser, wunderschöner, vielleicht etwas introvertierter Palmer-Klassiker. (20/20).

19:

Er entwickelt sich immer mehr zum most beautyful Palmer. Ein riesengrosser Wein ohne auch nur den kleinsten Makel. Wow!"

René Gabriel 20/20

Quelle: www.bxtotal.com

VINOUS

"Medium red. Currant, plum and mocha on the nose. Then nicely vinous in the mouth, with a rather serious underlying structure supporting the flavors of plum and chocolate. A bit stern but has good stuffing."

Stephen Tanzer 89 Punkte

Quelle: www.vinous.com Mai 2008


Herstellerangaben:

Château Palmer

FR 33460 Cantenac

Frankreich

Dieser Wein enthält Sulfite.
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