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Chateau Lanessan aus der Appellation Haut-Medoc

Die Geschichte von Chateau Lanessan

Château Lanessan, dessen Geschichte schon kurz nach der französischen Revolution beginnt, ist eines jener Médoc-Weingüter, die sich über die Jahrhunderte in Familienbesitz befinden. Diese Form der traditionellen Eignerstruktur bringt es oft mit sich, dass die Last der Tradition den Segnungen des Zeitgeists kaum Raum zur Entfaltung lässt.

In diesem Sinne kann man die Weine dieses ein wunderschönes Pferdemuseum beherbergenden Château bis zum Jahrgang 2008 als etwas rustikal und von gröberem Schliff bezeichnen mit ausgeprägter Terroirverwurzelung. Vielleicht würde man die Weine der jüngeren Vergangenheit am besten als etwas vermindert fruchtinspiriert klassifizieren.

Dass hier schon seit langem viel mehr möglich gewesen wäre, lässt sich leicht am unmittelbaren Nachbarn, dem in der zweiten Klasse 1855 geadelten Saint-Julien-Klassiker Château Gruaud-Larose ermessen. Die Verantwortung für die Vinifikation lag bis zum Jahrgang 2008 mit Hubert Bouteiller bei der Eignerfamilie und wurde mit dem Jahrgang 2009, der bereits breite Anerkennung in der Fachwelt erhielt, auf Paz Espejo übertragen.


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